ROM – Nachlese

Zurück zu Hause!

Tag 1 nach Rom

Jetzt bin ich also wieder zu Hause. Schön war die Ankunft, die Begrüßung durch meinen Kater Filou und der Begrüßungssekt mit den Nachbarn. Die Blumenpflege hat bestens geklappt, der Kater ist nicht verhungert. Er genießt meine Anwesenheit und folgt mir auf Schritt und Tritt. Im Bett fühlt er sich wohl und kuschelt sich zu mir – und ich mich zu ihm.

Filou genießt

Jetzt hieß es heute erstmal Wäsche waschen und Gepäck zurückbauen. Hab ich eigentlich meine Taschen- und Schuhauswahl schon gezeigt? Ach nein… also hier ist sie. Und ich habe jeden Schuh getragen. Nicht zu sehen sind die Hotelschlappen. Ich habe sie nicht mitgenommen. Wie ich schon vorher lesen konnte im Internet, kann man hohe Absatzschuhe man in Rom vergessen. Absolute Beinbruchgefahr!

Als allererstes habe ich meine drei Powerbanks gesucht und aufgeladen. So etwas wie in Rom wird mir garantiert nicht mehr passieren. Die von mir gekaufte Powerbank hat tatsächlich in einer ganzen Nacht mein Smartphone nur auf 37 % Ladung gebracht! Und jetzt? Lehrgeld bezahlt. Na ja, 10 Euro – billiger als ein Parkverstoß.

Powerbank anzubieten!

BEST OF

Der Petersdom mit Papst-Gebet, die Kuppelbesteigung, die vatikanischen Museen mit ihren unermesslichen Reichtümern und das Kolosseum mit der beeindruckenden Führung. Natürlich war alles irgendwie beeindruckend. Auch die unendliche Gastfreundlichkeit, das italienische Temperament der Bauarbeiter, den Kellnern und den Polizisten, die immer schnell zur Stelle waren, wenn gegen Corona-Auflagen verstoßen wurde.

Der Trevibrunnen ist allerdings der absolute Hauptgewinner meiner Eindrücke und bekommt 5 Sterne! Ich bin glücklich, ihn gesehen zu haben. Und ich bin glücklich, dass ich überhaupt an den Beckenrand vordringen konnte, ohne gleich von Menschenmassen erdrückt zu werden. Wirklich einmalig und der schönste Platz im ganzen Rom!

Die japanische Nonne im Flugzeug, die sooo nett und modern war und glücklich und zufrieden wirkte. Sie strahlte Freude und Ruhe aus und ich fühlte mich gut aufgehoben bei ihr. Was für eine Fügung, wo ich doch unbedingt den Papst sehen wollte.

Selfie – She liked it!

Sie trug ein Smartarmband, wollte ebenfalls ein Selfie mit mir auf ihrem Smartphone haben und machte das Peace-Zeichen, sodass ich es auch machen musste. Ich fand sie Klasse! Sie war es auch, die mir sagte, dass ich den Papst am Sonntag live beim Angelusgebet erleben könnte. DANKE!

Uhr, Smartband, Ring

Auf dem Hin- und Rückweg konnte ich im Flugzeug am Fenster sitzen und hatte so einen Ausblick auf die Alpen, den Po und die Städte Frankfurt und Rom beim Landeanflug.

Der Po in Italien!

Auch nicht schlecht…

Ich war mit Google Maps allseits gut bedient und habe irgendwann die Funktion Live View entdeckt! Das war genial, weil man dann bei unklarer Ansage oder schlechtem Empfang genau sehen konnte, wo man weiter laufen musste. Das ist mir bisher entgangen und kann ich nur jedem empfehlen!

Google Live View – genial

Die engen Gassen, die noch nicht überfüllten Restaurants, die angenehme Atmosphäre, das alles war genial. Dass ich nirgends anstehen musste, war Kalkül und ich bin selig, dass es dann auch 5 Tage lang so war.

Das Wetter, der strahlend blaue Himmel, das leckere italienische Eis, das Summerfeeling, die Klimaanlage im Hotel.

Was ich mir nicht angeschaut habe, aber auch einladend aussah, war das Waxfigurenkabinett bei mir um die Ecke. Ich habe nur die Schaufenster fotografiert. Klar, dass der Papst und Mutter Teresa nicht fehlen dürfen!

Ein großes Geschäft mit Edelsteinen hat mir auch gut gefallen. Ich habe keinen gekauft, jedoch ein paar schöne Exemplare fotografiert

Die im vatikanischen Museum aufgehängten Wandteppiche in der hier dargestellten Größe, benötigten eine Knüpfzeit von ca. sieben bis zehn!!! Jahren. Das hat mich beeindruckt. Und es hingen sehr viele von diesen großen Teppichen an der Wand!

Teppiche im vatikanischen Museum

Die päpstliche Schweizergarde mit Kostümen, die nicht Michelangelo entworfen hat. Unser Reiseführer vor Ort erzählte uns dies, aber Wikipedia straft ihn Lügen! Andererseits ist es ja auch egal.

Päpstliche Schweizergarde

Morgen oder die nächsten Tage werde ich weitere Highlights in Bildern veröffentlichen. Für heute verabschiede ich mich, wo doch gerade Deutschland bei der Europa-Meisterschaft im Fußball bei strömendem Regen ein Tor kassiert hat!

Hier regnet es auch und mein Garten freut sich.

Also bis dann.

Liebe Grüße eure

Katharina Palatina

Veröffentlicht von Katharina Palatina

Ich bin an Vielem interessiert und schreibe über mein Leben, meine Musik und über alles, was mir so in den Sinn kommt!

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